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Autor: Rodion Shchedrin
Übersetzer: Birgit Veit
"Was man schreibt, ist unantastbar"
Autobiografische Notizen
Sprache: deutsch
Verlag: Schott Music
280 Seiten - Broschur
Bestell-Nr.: SEM 8414 17,95 €  In den Warenkorb

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Rodion Shchedrin gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten der russischen Moderne. In seinen autobiografischen Notizen blickt er zurück auf ein bewegtes Leben und gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Musikwelt.

Dabei entfaltet Shchedrin seine ganz persönliche Sicht auf die politische Situation und das damalige Leben in der Sowjetunion sowie auf die Auswirkungen politisch-ideologischer Repression auf die künstlerische Praxis. Viele kleine Anekdoten und humorvolle Bemerkungen offenbaren dem Leser darüber hinaus das heitere Naturell und die positive Lebenseinstellung des Autors.

 

Rodion Shchedrin wurde 1932 in Moskau geboren. Er studierte Komposition und Klavier am Moskauer Konservatorium und wurde bald zu einem international gefragten Künstler. Seine

Ballettkompositionen, aber auch seine Sinfonien, Klavierkonzerte und kammermusikalischen Werke werden auf den großen Bühnen der Welt aufgeführt. Mit seiner Ehefrau Maija Plissezkaja lebt Rodion Shchedrin heute abwechselnd in München und Moskau.

 

Inhalt
Mein Stammbaum
Meine Kindheit
Rückkehr nach Moskau
Chorschule
Studium am Koservatorium
Die Welt um mich herum
Folklore-Expeditionen
Drei Erfolge
Mythen über das Kino und Tod des Vaters
Maija Plissezkaja
Sünder und Heilige
Die erste Oper
Hat es in der Musik der ehemaligen Sowjetunion Dissidenten gegeben
Komponisten des Establishments
Die Carmen-Suite
Poetorium, Prager Frühling, Lenin-Oratorium
Die toten Seelen
Was ist ein Komponist
Wie ich mich auf Schostakowitschs Sessel wiederfand
Die Jahre der Perestroika
Das Märchen von den Zwölf Monaten
Die Per Lolita
In einen Apfelbaum, der keine Äpfel trägt, wirft man keine Steine
Die Arbeit mit Lorin Maazel
Der 11. September 2001 und die Arbeit mit Mariss Jansons
Instrumentalkonzerte
Der versiegelte Engel in Berlin
Alltag und Festtage
Warum gerade München
Die Bojarin Morosowa
Postskriptum
Anmerkungen zur deutschen Ausgabe
Werkregister
Personenregister
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